Foto: Ev. Margarethenkirche

Willkommen in Dietzhölztal und Eschenburg

Zur Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Dietzhölztal-Eschenburg zählen die Kirchorte Ewersbach mit Mandeln, Rittershausen, Steinbrücken und Eschenburg mit Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach. Das gemeinsame Gemeindebüro ist in Eibelshausen.

Evangelisch in Dietzhölztal-Eschenburg

Seit dem 1. Januar 2026 gibt es die Gesamtkirchengemeinde Dietzhölztal-Eschenburg. Dazu gehören die Orte Ewersbach, Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach. Das gemeinsame Gemeindebüro befindet sich im Evangelischen Gemeindehaus in Eibelshausen.

Gesamtkirchengemeinde Dietzhölztal-Eschenburg

Evangelisches Gemeindebüro

Öffnungszeiten des Gemeinsamen Gemeindebüros in Eibelshausen:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 10 bis 12 Uhr 
und Mittwoch von 15 bis 17.30 Uhr


Unser Verkündigungsteam

Michael Brück

Pfarrer

Dorit-Christina Thielmann

Pfarrerin

Wieland Schäfer

Pfarrer

Eberhard Hoppe

Vakanzvertretender Pfarrer

Mi-Young Jeon

Kirchenmusikerin

ELTERNZEITVERTRETUNG GESUCHT

Gemeindepädagoge/Gemeindepädagogin

Weitere Kontakte

Dr. Eberhard Scholl

Diakoniestation Dietzhölztal-Eschenburg

Simmersbacher Str. 17
35713 Eschenburg-Eibelshausen

+49 2774 91040
02774 91041

Diakoniestation.dietzhoelztal-Eschenburg@ekhn.de 

https://diakoniestation-dietzhoelztal-eschenburg.ekhn.de/

 

Foto: Becker-von Wolff

Willkommen in Eschenburg

Zur Kommune Eschenburg gehören die Orte Eibelshausen, Eiershausen, Hirzenhain mit Hirzenhain-Bahnhof und Wissenbach. Simmersbach zählt ab 2020 zum Dekanat an der Dill. Noch gehört es wie der Ort Roth kirchlich gesehen zum Evangelischen Dekanat Biedenkopf-Gladenbach. Eschenburg liegt im Dietzhölztal, an den Ausläufern des Rothaargebirges. Einzig der Ortsteil Hirzenhain liegt auf etwa 530 m Höhe. Der niedrigste Punkt der Gemeinde liegt mit 275 m in der Dietzhölzaue, den höchsten mit 609 m bildet die Angelburg. Eschenburg liegt im Norden des Lahn-Dill-Kreis, etwa 10 km nordöstlich von Dillenburg. Die Besiedlung der Gemeinde kann aufgrund von Funden bis in keltische Zeiten nachgewiesen werden. Die ersten urkundlichen Erwähnungen gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Schon frühzeitig wurde an verschiedenen Stellen nach Erzen wie Silber, Nickel, Kupfer und Eisen sowie nach Schiefer und Diabasstein gegraben. Dies hat zur Folge, dass Verarbeitungsbetriebe wie Hütten- und Hammerwerke entstanden. Erst in jüngerer Zeit konnten bei archäologischen Ausgrabungen die Fundamente einer mittelalterlichen Waldschmiede im Ortsteil Wissenbach freigelegt werden, die als Geotop Teil des Nationalen Goeoparks Westerwald-Lahn-Taunus ist. Im Ortsteil Hirzenhain gründete der Lehrer Emil Schäfer im Jahr 1923 einen Segelflugverein und legte einen Flugplatz an. Erste Experimente mit selbst gebauten Fluggeräten scheiterten. Bereits im Jahr 1928 gelang es dem Flugpionier Max Kegel einen Flug von über einer Stunde Dauer durchzuführen. 1932 fand der erste öffentliche Flugwettbewerb statt. Der Flugbetrieb musste 1945 eingestellt werden, aber bereits 1951 wurde er mit dem ersten Deutschen Segelfliegertreffen wieder aufgenommen. Im Jahr 1962 wurde der Flugplatz Hirzenhain an seine heutige Stelle verlegt. Sehenswürdigkeiten Der 589 Meter hohe Berg Eschenburg, sieben Kilometer nordöstlich von Dillenburg, gab der neuen Gemeinde den Namen. Das Heimatmuseum in Eibelshausen sowie der Kulturkreis Eschenburg-Dietzhölztal bieten Ausstellungen und ein Kulturprogramm. Über 750 Jahre alt ist das Dorf Hirzenhain. Dort besteht der zweitälteste Segelfliegerverein auf der Welt. Auf der Gemarkung des Ortsteils Simmersbach erinnert die Philippsbuche an die Rückkehr des Landgrafen Philipp von Hessen aus fünfjähriger spanisch-niederländischer Gefangenschaft am 10. September 1552.

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